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Boris Becker - pleite aber Poker spielen???

Die Boulevardpresse hat sich ja kürzlich mit Eifer auf Boris Becker gestürzt, weil dieser zwar einserseits pleite sei, andererseits aber im Kings Casiono in Rozvadov um hohe Beträge pokert. Die diversen Beiträge verraten aber wieder einmal, wie wenig Ahnung Zeitungen wie die Bild und andere von der Materie haben. Es sagt auch viel über die Medienlandschaft insgesamt aus - in der Recherche heutzutage kaum mehr üblich ist. 

Fakt #1

Die Tatsache, dass Boris Becker pleite ist, muß man nicht so verstehen, wie es allgemein dargestellt wird. Richtig ist, dass gegen ihn an seinem Wohnort London ein Insolvenzverfahren läuft. Es geht hierbei um eine Forderung einer britischen Privatbank, bei der BB ein Darlehen aufgenommen hatte, und für dieses Darlehen wurden scheinbar horrende Zinsen berechnen, weswegen sich BB per Gericht gewehrt hat.

Ebenso ist es Fakt, dass BB nach wie vor nicht unerhebliche Werbeeinnahmen hat, und auch über Vermögenswerte wie Immobilien verfügt, die die Schulden durchaus abdecken. 

Fakt #2

Was die Presse gerne verschweigt, ist die Tatsache dass sowohl der Buy-In für das WSOP Event in Rozvadov wie auch der Stack für das Highroller-Cashgame von Sponsoren bezahlt worden sind. BB hat also dort garnicht mit eigenem Geld gespielt. Aus der Sicht der Sponsoren eine einträgliche Sache - schaut Euch doch nur mal an, wie oft der Name des King's Casino Rozvadov in der letzten Zeit in der Presse erwähnt wurde! Diese Art von Werbung ist für die Sponsoren weit mehr wert als ein Stack von $ 10.000 fürs Cashgame, ja auch mehr als ein Buy-In von ca. 100k für das Highroller-Turnier.

Mit Größen aus dem Sport Werbung zu machen, ist mittlerweile bei allen Online-Pokerrooms teil der Marketingstrategie - siehe Pokerstars mit Rafael Nadal, Neymar und anderen.

Also bitte: laßt den Boris doch mal in Ruhe - der macht einfach sein Ding, und wer von uns würde schon nein sagen, wenn er seine Leidenschaft für Poker gesponsort bekommen könnte?

Und glaubt nicht alles was die Presse so von sich gibt - denen geht es doch meist nur um Auflagen. Und dabei spielt es eben auch keine Rolle, ob man jemanden fertig macht, der so unglaublich viel für den (deutschen) Tennissport getan hat. Typisch deutsch auch das Ganze - auf der Höhe des Erfolges wird er als "Unser Boris" von allen vereinnahmt, und jetzt fallen alle über ihn her.