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Welcher Turniertyp passt zu meinem Poker-Stil?

Bevor man beginnt, größere Beträge für Buy-Ins zu Poker-Turnieren auszugeben, empfiehlt es sich dringend, sein eigenes Spiel einmal ganz unvoreingenommen zu analysieren. Um ein neutrales Ergebnis zu sichern, empfiehlt es sich, auch mit anderen Spielern zu sprechen. Der Eindruck, den diese haben, ist oft sehr viel zutreffender als die eigene Meinung.

Zur Beschreibung der Spielstile werden meist die folgenden Kriterien benutzt: Rock/Tight/Loose sind die Abstufung für die Kriterien der Starthände, die der Spieler in welcher Position spielt. Passive/Aggressive/Maniac sind die Stufen der Aggressivität, mit denen der Spieler agiert.

Aus diesen beiden Kriterien werden dann Mischbegriffe gebildet wie z.B. Loose/Passive (die wohl schlechteste Spielweise), Tight/Aggressive (die am meisten befürwortete Spielweise), oder Loose/Aggressive (eine Spielweise, die von einigen Profis gespielt wird, aber nur schwer "beherrschbar" ist - manche sehen diese Spielweise aber als die "hohe Schule" des Pokerns an).

Des Weiteren sollte man eine Liste der eigenen Stärken machen: Furchtlosigkeit, Disziplin, mentale Stärke, Menschenkenntnis, Konzentrationsfähigkeit über längere Zeiträume, Beobachtungsgabe, schauspielerische Fähigkeiten, Kampfgeist etc. - all das sind beim Pokern Stärken, die aber nicht jeder im gleichen Maße in sich vereint.

Starting Stack und Blind-Levels sind entscheidend wichtig

Es dürfte logisch sein, dass ein loose-aggressiver Spieler mit den Attributen Furchtlosigkeit und Beobachtungsgabe bei Turnieren mit schnellen Blindleveln (Turbo: Online 20 Minuten Blinds und weniger, Live 30 Minuten und weniger) Vorteile gegenüber einem tight-passiven Spieler hat. Es ist bei Turbos einfach so, dass der Erfolg mehr davon abhängt, lukrative Situationen zu erkennen und unabhängig von der eigenen Hand zu agieren. Dem tighten Spieler fehlt einfach die Zeit, auf gute Karten zu warten - die Blinds steigen einfach zu schnell.

Natürlich hat auch die Anzahl der Chips, der Starting Stack, einen Einfluß. Während online auch mittelgroße Turniere oft nur Stacks von 5000 Chips geben, hängt beim Live-Poker der Starting Stack zumeist vom Buy-In ab. Bei kleineren Liveturnieren entspricht der Stack meist ca. dem 100fachen den Buy-Ins, ab 500$ Buy-In aufwärts findet man dann meist Stacks von 30.000 Chips aufwärts vor.

Typische Spielstile und ideal passende Turnierarten

  • loose-aggressive: Turniere mit kleinen Stacks, Turniere mit Rebuy und Addon, Bounty Turniere, Turniere mit Blinds von 30 Minuten und weniger, Spin n Go/Rush/Twister-Turniere
  • tight-aggressive: Deepstack-Turniere, Turniere mit Stacks ab 20.000, Blinds ab 45 Minuten, Freezeout (ohne Rebuy), mehrtägige Turniere

Ich denke, die Empfehlungen für andere Spielstile erklären sich aus den Beispielen von selbst. Wer wie Daniel Negreanu "small ball" spielt, für den ist die Menge der Chips zum Start wichtig ( small ball: aggressives Spiel mit gleichzeitiger Kontrolle der Potgröße - stets nur einen kleinen Teil seiner Chips zu riskieren, solange man nicht eine Monster-Hand hat, das funktioniert natürlich besser mit mehr Chips).

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