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Starthände im No Limit Poker Turnier
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Starthände im No Limit Turnier

Kleine bis mittlere suited connectors

Diese Hände, insbesondere die kleinen, taugen im Turnier nicht allzu viel. Kann man den Flop billig sehen, gelingt mitunter ein schöner Coup, aber man hat nach dem Flop meist im günstigsten Fall einen Draw, und ein aggressiver Gegner wird uns das Spielen dieses Draws natürlich sehr teuer machen wollen. Und selbst wenn man z.B. mit 78s einen Flop wie 238 rainbow bekommt, hat man gegen zwei Gegner mit Overcards ebenso schlechte Chancen wie gegen einen Gegner mit einem höheren Pocket Pair.

Steigt man als erster in den Pott ein, kann man hiermit natürlich auch einen Semi-Bluff vor dem Flop probieren, aber man sollte hier genau überlegen wieviel man setzt: gerade soviel wie für den Bluff nötig, aber auf keinen Fall mehr als man bereit ist aufzugeben wenn der Gegner raist. Einen schönen Draw auf dem Flop oder Turn aufzugeben tut zwar weh, aber man sollte sein Überleben im Turnier nicht auf einen 9-Outer setzen.

Wenn man in late position sitzt und der Flop hat einen Flushdraw oder OESD gebracht, bietet sich ein Free Card Raise an, d.h. ich raise den Flop aus später Position, in der Hoffnung dass die anderen auf dem Turn zu mir hin checken und ich gegebenenfalls eine Free Card nehmen kann. Das sollte man aber nur dann tun, wenn dieser Raise nicht allzu teuer ist. Die Relation zwischen der Höhe des Raise und der zu erwartenden Pottgröße ist auch hier zu beachten, und die Aktion sollte möglichst nur einen geringen Teil meines Stacks gefährden.

In einen bereits geraisten Pott mit einer solchen Hand einzusteigen ist sehr gefährlich. Ist der Raise gering und man agiert spät oder als letzter und es sind genug Gegner bereits im Pott, ist ein Call gerade noch vertretbar. Aus middle oder gar early position folden – all zu oft entschließt sich ein aggressiver Spieler hinter mir, den bereits gewachsenen Pott mit einem hohen Raise zu kaufen.

Hohe suited connectors (QJs, KQs)

Das sind natürlich schon deutlich bessere Hands, insbesondere KQs. Man hat hier nach dem Flop öfter Top Pair, von den Flush- und Straight - Möglichkeiten einmal abgesehen.
Hier würde ich auf jeden Fall raisen, mit QJs allerdings eher nur aus late position. Trifft man auf dem Flop ein Paar, dann kann und sollte man aggressiv weiterspielen, um z.B. die Spieler mit Ace plus aus der Hand zu bringen. Für Flush- und Straightdraws gilt natürlich das gleiche wie im Kapitel zuvor, mit der Ergänzung dass ich mit KQs oft mehr Outs (Overcards !) habe solange kein As auf dem Board liegt.

Ace rag offsuit

(As mit kleiner Beikarte) - Eine solche Hand taugt im Turnier ebenso wenig wie im Cash Game. Nur in einer heads-up bzw. extrem shorthanded Situation ist sie stark. Für einen Blind Steal vom Button oder SB aus kann man sie ebenfalls noch einsetzen, aber wenn der Gegner Widerstand zeigt sollte man sie loswerden.

Ace rag suited

Schon etwas besser als die Offsuit-Variante, aber immer noch problematisch. Limpen oder raisen ist hier schwer zu entscheiden. Hier sollte man die eingangs erwähnten „Nebenfaktoren“ besonders berücksichtigen, und auf keinen Fall zu viel setzen. Auch hier gilt: gegen einen Gegner spielbar, gegen mehrere nicht. Die Flushmöglichkeiten dieser Hand sind im Turnier kein gutes Argument, da es oft zu teuer ist meinen Flushdraw bis zum River mitzugehen. Trifft man auf dem Flop sein As, bekommt man dennoch oft Kickerprobleme.

A9 bis AT offsuit

Das Kickerproblem ist hier sicher geringer. Dennoch ist eine solche Hand gefährlich. Ein nicht all zu hoher Open Raise ist ok (3x BB), wenn er den eigenen Stack nicht zu sehr dezimiert. Raist oder re-raist ein Gegner, dann folden. Es gibt einfach zu viele Hands gegen die man hier weit hinten liegt bzw. die einen dominieren.

A9 bis AT suited

Hier gilt ebenfalls zunächst das was bereits für die Offsuit-variante gesagt wurde. Die Flushmöglichkeiten sind zwar ein zusätzliches Argument, helfen mir aber im Turnier nicht all zu oft weiter. ATs bietet zwar noch die Straightchance, aber das ist natürlich dann immer ein Gutshot (es sei denn man floppt KQJ). Open Raise, fold wenn vor mir geraist wird, und weg damit wenn ein Gegner Stärke signalisiert.

Kleine Pocket Pairs 22 33 44 55 und mittlere Pocket Pairs 66 77 88 99

Dies ist eine der schwierigsten und kontroversesten Entscheidungen im Poker. Bei kaum einer Starthand ist die Beachtung der Nebenfaktoren wichtiger. Entscheidend ist die meiner Meinung nach die Frage, ob ich eine dieser beiden Situation erzeugen kann : 1. auf dem Flop heads up zu spielen, oder 2. billig einsteigen und auf dem Flop mehrere Gegner zu haben.

In Situation 1 hat man selbst mit einem kleinen Pocket Pair noch die Chance vorne zu liegen wenn der Gegner den Flop verfehlt hat.
In Situation 2 kann man einen dicken Pott kassieren wenn man sein Set macht. In diesem 2. Fall hängt die weitere Spielweise vom Board ab. Besteht Straight- oder Flushgefahr, dann sollte man aggressiv weiterspielen um seine Hand zu schützen.

Trifft man den Flop nicht und es liegen eine oder zwei Overcards, dann kommt es sehr stark auf den bzw. die Gegner an. Gegen einen Gegner würde ich als Pre-Flop Aggressor auch bei zwei Overcards nochmal betten, gegen zwei Gegner wäre das fast schon Selbstmord, da die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass einer der beiden getroffen hat. Hier hat man dann in der Regel einen 2-Outer, da sollte man vorsichtig sein.

In jedem Fall gilt, dass man seine Hand nach dem Flop nüchtern neu bewerten sollte, unabhängig davon ob man sie vor dem Flop gecallt oder geraist hat.

AJo

Ab hier beginnen definitiv die raising hands. Zumindest wenn noch niemand in den Pott eingestiegen ist, würde ich AJo raisen, und zwar mindestens etwa den 2,5fachen Big Blind.

Callt vor mir ein Spieler, dann schaue ich mir an wie seine Calling Standards sind. Aber im allgemeinen gilt auch hier die Grundregel : Wenn eine Hand gut genug zum Callen ist, sollte man sie raisen, wenn sie nicht gut genug für einen Raise ist, dann sollte man sie folden!

Treffe ich den Flop (wobei man mit einem Jack-high Flop natürlich bessere Chancen hat als wenn man das As trifft), dann bette ich meist aggressiv weiter (pot-size Bet). Die Tatsache dass man pre-flop der Aggressor war, hilft hier meist weiter, da die Gegner eher Respekt vor meiner Hand haben. Vorsicht wenn ein guter Spieler dennoch callt – er könnte Two Pair oder gar ein Set haben und versucht das Maximum aus der Hand heraus zu holen.

AJs

Wie vor, die Flushmöglichkeiten sind wie immer im Turnierspiel nur ein zusätzliches Argument. Es gilt immer noch die alte Turnierweisheit dass eine mittelmäßige Made Hand immer noch mehr wert ist als ein sehr guter Draw !

AQo

Eine solche Hand würde ich in der Regel raisen und re-raisen. Allerdings schaue ich mir den Raiser genau an. Hat dieser nur wenige Hands geraist, dann ist Vorsicht geboten. Hier wäre es von Vorteil, wenn man eine Software wie Holdem Manager 2 hätte. Vorausgesetzt man hat mindestens ca 50-100 hands des Gegners verfolgt, so bedeutet ein Pre-Flop Raise Prozentsatz von unter 5%vermutlich, dass dieser Spieler nur mit AKs, AKo, AQs, AA, KK, QQ raist.

Gegen jede dieser Hands ist man eindeutig dominated und gegen den Raise eines solchen Spielers sollte man daher AQo und AQs folden.
Sieht man den Flop und trifft, dann aggressiv weiterspielen. Die größte Gefahr geht jetzt von Straight- und Flushdraws aus, die man zu eliminieren versuchen sollte.

AQs

Wie vor und unter AJs beschrieben

Big Pocket Pairs TT JJ

Klare raising hand, auch bei einem Raise vor mir (allerdings wieder in Abhängigkeit von den Informationen die ich über den Raiser habe). Diese Hände gewinnen oft auch noch unimproved (ohne sich zu verbessern), Flops bei denen mein Paar immer noch ein Overpair ist sind wahrscheinlicher als z.B. bei 88.

Liegt auf dem Flop eine Overcard, würde ich hier dennoch betten, allein schon um Informationen von Gegner zu bekommen. Vorsicht bei mehreren Gegnern. Mit jedem Gegner der den Flop sieht vergrößert sich die Gefahr dass meine Hand durch eine einzige Overcard auf dem Flop geschlagen ist.

AKo, AKs

Ebenfalls eine klare raising und re-raising hand. Es gibt sogar Spieler die der Meinung sind, man sollte mit AK grundsätzlich immer all-in gehen. Das ist mir persönlich etwas zu einfach gedacht.

Einen kleinen Pott mit AK stehlen zu wollen indem man all-in geht, macht wenig Sinn (schließlich muß man sich immer überlegen, wer hier callen würde – doch wohl nur Hands gegen die man hinten liegt, wie AA oder KK; und man gewinnt im günstigsten Fall nur wenig), bei einem größeren Pott schon eher. Dann muß man aber auch Grund zur Annahme haben, dass wirklich alle Spieler folden.

Die Frage ist, muss ich dazu all-in gehen ? Ich denke nein. Mit einem gut dosierten Raise kann ich den selben Effekt erzielen, ohne gleich meinen gesamten Stack zu riskieren. Entscheidend ist hier auch wieder eine gute Relation zwischen Risiko und möglichem Gewinn zu haben.

Monster Pairs AA KK QQ

Hier raist bzw re-raist man eigentlich fast immer. Sehr oft sieht man Spieler mit AA oder KK nur limpen, weil sie vermeiden möchten mit dieser Starthand nur die Blinds zu gewinnen wenn alle folden. Dies sollte man aber nur tun, wenn man auf dem Button oder SB sitzt und vor einem selbst noch niemand gecallt hat.

Hat man schon einen Caller, dann gewinnt man ja wieder eine Bet mehr, und zumeist wird dieser Caller meinen Raise immer noch callen, weil er ja glaubt eine Hand zu haben.

Tatsache ist, dass AA, KK und QQ meist gewinnt, aber je mehr Spieler ich künstlich in der Hand halte, desto größer ist die Chance mit meinem Monster Pair zu verlieren. Man sollte hier zufrieden sein, einen normal großen Pott zu gewinnen, anstatt zu gierig zu sein.


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