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Wie man seine Poker Draws beurteilt

Wenn Ihr einen Draw habt, ist die Anzahl der Outs das Erste was Ihr wissen müsst. Die Outs sind diejenigen Karten, die aus Eurem Draw mit Hilfe der nächsten Karte eine Gewinnerhand machen.

Beispiel: Ihr habt JdTd, der Flop kommt 8s 9c As. Ihr liegt zwar aller Wahrscheinlichkeit nach weit hinten, aber jede 7 und jede Dame bringt Euch eine Straße ein. Das sind zweimal 4 Outs (die Möglichkeit, dass einer der anderen Spieler eine oder mehrere diese Karten hat, müssen wir in kauf nehmen, da wir darüber keine Informationen besitzen).

Bei einem Flop von 8s 9d Ad kämen ausser den Outs für die Straße noch Outs für einen Diamond Flush dazu. Hier müsst Ihr aber beachten, dass von den 9 Karos die noch im Spiel sind, die Karo 7 und Karo Dame schon bei den Straßen – Outs mitgezählt sind. Die Gesamtzahl der Outs beträgt also nur 8 plus 7, insgesamt also 15. Mit 15 Outs habt Ihr bei dieser Konstellation aber schon einen Monster-Draw!

Nun gilt es die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer mit der Turn- oder Rivercard zu errechnen.
Im letzten Beispiel mit den 15 Outs sind vor dem Auslegen der Turncard noch 47 Karten unbekannt (52 Karten hat das Pokerkartenspiel, die beiden eigenen und die drei Flopkarten sind bekannt). Die Wahrscheinlichkeit, mit der Turncard zu treffen, ist also 15/47 oder ca. 31,9%.

Wenn der Turn nicht die richtige Karte gebracht hat, dann beträgt am River die Chance 15/46 oder 32,6%. Um zu wissen wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Out-karte am River oder am Turn ist, müssen die beiden Prozentzahlen addiert werden. Insgesamt werdet Ihr also hier in 64,5% der Fälle entweder am Turn oder am River Eure Hand komplettieren.

Frage Fold, Raise oder Call bei Drawing Hands

Damit ist aber die Frage ob man call, raist oder foldet noch nicht beantwortet. Dazu müsst Ihr wissen, wie viel Euch das Sehen der nächsten Karte kostet in Relation zur Größe des Pots am Ende der Runde.

Im obigen Beispiel heißt das: beträgt die einzubringende Bet weniger als als 64,5% der Potgröße, ist mindestens ein Call angesagt. Bei einem Monsterdraw wie diesem ist das Ergbnis klar positiv. Tatsächlich sollte man ab Händen mit 10 Outs oder mehr raisen, weil man so mit den Gewinnerhänden mehr Geld gewinnt als man verliert, wenn man nicht trifft.

Zu beachten ist aber, dass es sein kann, dass die eigene Hand auch dann verlieren kann, wenn man seine Outs trifft. Ein Flush kann durch ein Full House geschlagen werde, und diese Möglichkeit besteht immer dann, wenn ein Paar auf dem Board liegt.

Insbesondere muss man darauf achten, dass eine der eigenen Outkarten zwar die eigene Hand verbessern kann, aber die des Gegners noch mehr (tainted outs).

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